Krankenkassen Kompakt

Zusatzleistungen der TK

Die Techniker Krankenkasse gehört zu den Krankenkassen, die besonders viele Zusatzleitungen für Ihre Versicherte anbietet. Hier kommen einige der besonderen Leistungen der TK, mit denen sie sich von vielen anderen Krankenkassen abheben:

 

Hautkrebs-Screening
Bereits ab 20 Jahren (sonst erst ab 35) übernimmt die TK alle zwei Jahre die Kosten für eine Untersuchung auf Hautkrebs – fragen Sie gern Ihren Hautarzt.

Neue Untersuchungen für Schulkinder
Mit U10 (7–8 Jahre), U11 (9–10 Jahre) und J2 (16–17 Jahre) schließt die TK Lücken bei den  Früherkennungsuntersuchungen.

Reiseschutzimpfungen
Die TK übernimmt die Kosten für zahlreiche Impfungen, die für private Reisen in ferne Länder empfohlen werden, gegebenenfalls abzüglich der anfallenden Praxisgebühr und abzüglich der gesetzlich vorgeschriebenen Zuzahlungen.

Homöopathie
Die TK übernimmt die Kosten für die homöopathische Behandlung bei dafür besonders qualifizierten Ärzten.

Naturarzneimittel
Ärzte können TK-Versicherten auch Medikamente der sogenannten sanften Medizin verordnen, die nicht verschreibungs-,aber apothekenpflichtig sind. Die TK erstattet dafür bis zu 100 Euro pro Jahr und Versicherten ab dem Alter von 12 Jahren.

Dies gilt für Medikamente der:

  • · Homöopathie
  • · Anthroposophie
  • · Phytotherapie
  •  
    Osteopathie
    Sie ist eine manuelle Form der Behandlung, welche bei zahlreichen Erkrankungen als Ergänzung zur Schulmedizin geschätzt wird. Die TK übernimmt pro Behandlung bis zu 80 Prozent, pro Sitzung bis zu
    60 Euro und pro Jahr bis zu sechs Sitzungen.

    Akupunktur
    Zur Anerkennung dieser hat das innovatives „Modellvorhaben Akupunktur“ wesentlich beigetragen. Akupunktur kann von TK-Versicherten mit chronischen Rücken- oder Knieschmerzen in Anspruch genommen werden.

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    Kommentare

    2 Antworten zu “Zusatzleistungen der TK”
    1. Kernschmelze sagt:

      Hallo,

      die TK wurde am 25. Juli 2012 vom Landgericht Hamburg wegen Amtspflichtverletzung zur Zahlung von 1.000 € Schmerzensgeld verurteilt – Az: 303 O 323/11.

      Worum ging es?

      Die TK hatte sich im Kontext der unrechtmäßigen Weigerung zur Zahlung von Krankengeld massiv über geltendes Recht hinweggesetzt. Zusätzlich hat sie eine falsche Entscheidung über die Arbeitsfähigkeit der Klägerin auf der Grundlage eines völlig unzureichenden MDK-Gutachtens gefällt. All dies war ursächlich für einen psychischen “Schockschaden” (Gesundheitsverletzung i. S. § 823 BGB, der eine berechtigte Schmerzensgeldforderung nach sich zog.

      Fazit: Wer die TK wählt, muss wissen, dass dort mit harten Bandagen gegen die Versicherten gekämpft wird, um ein paar Cent Krankengeld einzusparen. Die Angebote im Kontext von Naturheilverfahren sind vornehmlich Marketing und CRM-Maßnahme denn Hilfe für die Versicherten aus Menschenliebe.

    2. Bolle sagt:

      Dass diese das anbieten können, verwundert mich nicht, da von deren Seite unverfroren (gegen jeden Anstand mittels GMG vom 01. 01. 2004 3fache Verbeitragung eingefordert werden! Es handelt bei diesem Unternehmen nur mehr um ein Inkasso-Unternehmen, dessen Mitarbeiter zwar kein fehlerloses Schreiben mehr zustande bringen, aber Geld, Geld, Geld einfordern.
      Wer diesem betrügerischen Verein beitritt, ist selbst Schuld.

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