Krankenkassen Kompakt

Zusatzleistungen der BKK VerbundPlus

Mit der über 100jährigen Erfahrung  ist die BKK VerbundPlus zu einem Spezialist für Krankenversicherung geworden.

Schlanke Strukturen, wenig Bürokratie und kurze, schnelle Entscheidungswege tragen zu ihrer guten Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit bei. Spätestens mit der Einführung des Gesundheitsfonds sind es speziell diese Vorteile, die die BKK VerbundPlus im Vergleich zu anderen Kassen auszeichnet. Vorteile also, von denen nicht zuletzt ihre Mitglieder auf vielfältige Weise u.a. durch die Zahlung einer Prämie profitieren.

Die Hauptgeschäftsstelle der BKK VerbundPlus befindet sich im Bismarckring 64 in 88400 Biberach. Weitere Geschäftsstellen befinden sich in Dresden, Bernburg, Karlsruhe, Rheinfelden und Ulm.

Die Vorteile der BKK VerbundPlus sind:

  • 60 EUR Prämie

    Die BKK VerbundPlus hat ihren Mitgliedern für Jahr 2011 eine Prämie von 60 Euro ausgezahlt. Bleibt die Entwicklung stabil, ist eine Ausschüttung auch für das kommende Jahr geplant.

  • Bonusprogramm „Bodyfit“

    Im Bonusprogramm „Bodyfit“ erhält jeder erwachsene Versicherte für gesundheitsbewusstes Verhalten bis zu 100 Euro.

  • BKK Aktivwoche

    Die BKK Aktivwoche, die in ausgewählten Kurorten und Kureinrichtungen durchgeführt wird, ist eine qualifizierte Maßnahme zur Gesundheitsförderung. Sie erleben mit Gleichgesinnten ein interessantes und aktives Gesundheitsprogramm vom Entspannungstraining, Wirbelsäulengymnastik und Wanderungen bis hin zu Belastungstests am Fahrrad-Ergometer und vielem mehr.

  • Fit for well

    Die BKK VerbundPlus bietet Ihnen in Zusammenarbeit mit AKON Aktivkonzept das fitforwell Programm an. In ausgewählten Häusern in der ganzen Bundesrepublik können Sie sich rundherum erholen.

  • Kinderleicht

    Die Gesundheit Ihres Kindes ist uns ein wichtiges Anliegen. Darum bieten wir Ihnen mit Kinder-Leicht ein Versorgungsprogramm zur Behandlung von starkem Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen an. Damit können Sie eine optimale medizinische Versorgung und Beratung durch vertraglich vereinbarte Kooperationen zwischen Kinder- und Jugendärzten, Kinder- und Jugendpsychiatern und Psychotherapeuten, Ernährungsfachkräften und weiteren Leistungserbringern in Anspruch nehmen.

  • Präventionskurse

    Kosten für Präventionskurse werden mit 90% erstattet.

  • HPV-Impfung

    Die Ständige Impfkommission am Robert-Koch-Institut (STIKO) spricht für die Impfung gegen humane Papillomaviren (HPV) für Mädchen im Alter von 12 bis 17 Jahren eine klare Empfehlung aus. Die BKK VerbundPlus übernimmt die Kosten für eine HPV-Impfung für Frauen deshalb über die gesetzlichen Vorgaben hinaus bis zum Alter von 26!

  • Stammzellen aus Nabelschnurblut

    Die BKK VerbundPlus setzt sich für die Gesundheit Ihres Kindes ein und kooperiert mit VITA34. Bei der Konservierung des Nabelschnurblutes erhalten Sie als Mitglied der BKK VerbundPlus einen Rabatt von 200 EUR.

  • Klinikfinder

    Suchen Sie mit dem Klinik-Finder bequem nach ausgewählten Regionen, bestimmten Spezialgebieten oder anderen Kriterien.

  • BetreuungsPlus

    Wenn es hart auf hart kommt im Leben, steht die BKK VerbundPlus für ein BetreuungsPlus. Fallberater kümmern sich um einen erfolgreichen Therapieverlauf und die Vorteile der intensiven Betreuung im Rahmen der hausarztzentrierten Versorgung können ebenfalls genutzt werden.

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BKK VerbundPlus schüttet Prämie von 60 Euro jährlich aus

Gesundheitsminister Bahr hatte vor einigen Wochen bekannt gegeben, dass es größere Überschüsse im Gesundheitsfonds gibt. Deshalb hat er die Krankenkassen aufgefordert, Prämien an ihre Versicherten auszuzahlen. Bisher nutzten nur wenige Krankenkassen diese Möglichkeiten. Jetzt hat eine weitere Krankenkasse bekannt gegeben, dass sie rückwirkend für 2011 und auch für 2012 eine Prämie in Höhe von 60 Euro an ihre Mitglieder auszahlen wird. “Wir schütten für jeden, der 2011 seine Beiträge selbst gezahlt hat und das ganze Jahr bei uns versichert war, 60 Euro aus. Der Verrechnungsscheck wird Anfang April bei den Mitgliedern in den Briefkästen sein.”, sagte Frau Dagmar Stange-Pfalz, Vorstandsvorsitzende der BKK VerbundPlus, im exklusiven Interview mit krankenkassenRATGEBER.

Das komplette Interview mit Frau Stange-Pfalz finden Sie auf www.krankenkassenratgeber.de.

 

Der Aufschwung kommt bei den Krankenkassen nicht an

Die Betriebskrankenkassen in Bayern kritisieren, dass die Milliardenüberschüsse aus dem Gesundheitssystem nicht bei den Krankenkassen ankommen.

„Milliarden-Überschüsse aus dem Gesundheitsfonds kommen bei den Krankenkassen nicht an.“ „Auch wenn die Wirtschaft noch so boomt haben die Krankenkassen leider nichts davon. Alle Mehreinahmen infolge guter Konjunktur-Aussichten fließen zwar in den Gesundheitsfonds. Sie kommen jedoch nicht bei den Krankenkassen an. Die Krankenkassen werden ohne Not vom Gesetzgeber gezwungen, ihren Haushalt auf Kante zu nähen“, kritisierte Sigrid König, Vorstand des BKK Landesverbandes Bayern.

König fordert, diese Gelder den Krankenkassen für Liquiditäts-Puffer zur Verfügung zu stellen, statt sie im Gesundheitsfonds zu horten.

„Wenn die Lohnsumme steigt, steigen auch die Beitragszahlungen für die gesetzlichen Krankenkassen. Es ist für die Beitragszahler nicht nachvollziehbar, wenn sie einerseits zusätzliche Milliarden in die Krankenversicherung einzahlen, diese Gelder aber im Gesundheitsfonds schlummern und nicht an die Krankenkassen weitergegeben werden. Im schlimmsten Fall müssten einzelne Krankenkassen ihre natürlichen Liquiditätsschwankungen über Zusatzbeiträge gegenfinanzieren. Dies ist schlichtweg für die Versicherten nicht hinnehmbar und bedarf dringend einer Änderung durch den Gesetzgeber.“

Nach Berechnungen des Kieler Instituts für Weltwirtschaft sollen die Krankenkassen in diesem Jahr über 5,8 Milliarden Euro Mehreinnahmen verfügen.

Quelle: www.bkk.de

kein Zusatzbeitrag bei der AOK Bayern

In den letzten Wochen  wurde darüber berichtet, dass die AOK Bayern als bundesweit größte Ortskrankenkasse 91 Millionen Euro an den Gesundheitsfonds zahlen muss. Außerdem muss sie noch 19 Millionen Euro Honorar an Bayerns Hausärzte nachzuzahlen. Somit wurde es sehr wahrscheinlich, dass diese Krankenkasse  Zusatzbeiträge erheben muss. Am 15.03.2011 tagte deshalb der Verwaltungsrat der mit 4,2 Millionen Versicherten größten Krankenkasse im Freistaat Bayern. In der Sitzung wurde entschieden, dass es bis auf weiteres keine Zusatzbeiträge bei der AOK Bayern geben wird. Die Selbstverwaltung betonte gleichzeitig, dass die Wünsche nach noch höheren Honoraren für Leistungserbringer nicht in die politische Landschaft passen.

Mehr zum Thema: Pressemitteilung AOK Bayern

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